ein kunde, ein weg.

vor nun sechs monaten begann ich meine ausbildung zum mediengestalter digital und print. ohne wirklich vorkenntnisse in den gängigen bildbearbeitungs- und layout programmen gehabt zu haben. und schon zu beginn durfte ich aufträge für einen kunden bearbeiten. heute, sechs monate später, bearbeite ich immer noch aufträge für diesen kunden, es ist der serah shop.

dadurch ist für mich der fortschritt den ich bisher erzielt habe auch gut nachvollziehbar. anfangs arbeitete ich noch viel unter anleitung, heute schaffe ich bereits viel alleine, denn ich wurde sicherer im umgang mit den programmen. ich entwickelte ein gefühl für das erscheinungsbild des serah shops und ich habe mich an den austausch mit dem kunden gewöhnt.

serah plakate zu gestalten war für mich ein sehr guter einstieg in die ausbildung. einfach, weil das coorporate design schon bestand. das schaffte mir eine gewisse begrenzung in der gestaltung. dadurch hatte ich bereits vorgaben an die ich mich halten konnte, es gab eine richtung die vorgegeben war, aber trotzdem den freiraum, mich in diesem rahmen zu bewegen. als ich dann immer wieder ein produkt für den serah-shop gestalten durfte, fragte ich mich jedoch, ob mir wohl irgendwann die ideen ausgehen würden. das ist allerdings zum glück nie eingetreten. denn je mehr ich lernte die verschiedenen programme zu verwenden, desto mehr optionen hatte ich am ende. zum beispiel war ich so nicht mehr allzu sehr auf bereits vorhandenen assets angewiesen, sondern konnte selber grafische objekte in adobe illustrator erstellen und diese dann verwenden. 

die arbeit an serah produkten ist somit ein guter begleiter für die ausbildung. neu gelerntes konnte ich direkt ausprobieren und umsetzen. auch nahm mir die arbeit für serah , eine gute portion angst vor dem zeitdruck. manchmal müssen plakate eben schnell entworfen und zu einem bestimmten zeitpunkt gedruckt und geschnitten sein. mit einer deadline lernte ich, ideen abzuwägen oder notfalls sogar zu verwerfen. mit der zeit tut man sich mit den einschätzungen darüber, was nun wirklich wichtig ist und was nicht, leichter.

abschließend kann ich sagen, dass ich zufrieden damit bin serah aufträge über einen längeren zeitraum erledigt zu haben. da ich so, langsam an viele verschiedene aspekte dieses berufsbildes herangeführt worden bin. und ich erhoffe mir, dass es auch so weitergeht.

ihr könnt ja mal auf die plakate und aushänge achten wenn ihr wieder einen leckeren kaffee oder donut beim serah genießt und meinen fortschritt vielleicht sogar mitverfolgen. apropos kaffee…

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